Was ist ein Granulator?

Dies ist eine Recyclingmaschine für das Zerkleinern von Werkstücken. Sie beruhen auf dem Prinzip der Schneidmühlen. Der Schnitt erfolgt nach Varianten des Scheren-Schrägschnitt-Prinzips. Zwei Schneiden führt eine Walzenkombination ähnlich den Schenkeln von Scheren zum Schnitt eng zusammen. Es gibt verschiedenen Typen. Dies kann eine Recyclinganlage fürs Labor, zum Beistellen oder als Standgerät sein. Die häufigsten Walzen sind Zahnwalzen, Zentralwalzen, Brockenwalzen und ohne Walzen sind Stanzgitter und Randstreifen verbreitet.

Wofür ist es eingesetzt?

Sortenreine Chargen haben oft Merkmale wie Farben, Klebstoffreste und viele weitere. Ziel ist häufig, die technischen Kunststoffe wieder in dem ersten Absatzmarkt verwenden zu können. Ein sinnvolles Trennverfahren zur Zerkleinerung des Materials ist das Granulieren. Somit ist ein Granulator ein wichtiges Teil des Recyclingprozesses.

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Welche Eigenschaften hat einen Granulator?

Es gibt Granulatoren, die auf die Verarbeitung von Folien, Platten oder Rohren spezialisiert sind. Unterschiedlich ist oft das Endprodukt. Häufig stellt eine solche Maschine Flakes oder Mahlgut her. Je nach Spezialisierung kann auch wieder ein Ausgangsprodukt heraus kommen, wie beispielsweise das Granulat aus PET-Flaschen, was eingesetzt werden kann für 3D-Drucker.

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Welche Materialsorten werden mit diesen Maschinen verarbeitet?

Zweck ist alle technischen Kunststoffe oder Naturstoffe sicher zu granulieren. Technische Kunststoffe sind ABS, Polyethylene mit der Kennzeichnung PE, Polyazetylene mit PA, PA 6, PA 66 GF, seltener PC, bei Lebensmitteln sehr oft PP, PET, PVC und POM, dazu gehören PU, EPS, EPDM oder EVA, aus anderen Anwendungen PBT, PEEK, TPS. Das PMMA kommt oft in Platten oder Folien ins Recycling. TPE, TPU komplettieren die Liste für eine Recyclinganlage.